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Startups.ch - Blog

Unsere Juristen, Treuhänder und Berater kennen Ihre Anliegen aus zahlreichen persönlichen Beratungsgesprächen. Antworten zu den gängigsten Fragen finden Sie auf unserem Blog.
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Checkliste (Der Businessplan)

In der folgenden Übersicht sehen Sie zusammenfassend, wie der Business-Plan aufgebaut ist und was die einzelnen Punkte beinhalten. mehr…

Finanzierung (Der Businessplan)

In diesem Kapitel geben wir Ihnen Ratschläge, worauf Sie bei einem Finanzierungsgesuch zuhanden des künftigen Kapitalgebers achten sollten und wie Sie die finanziellen Belange Ihrer Unternehmung planen und präsentieren können. mehr…

Was ist die beste Aufteilung des Aktienkapitals?

aktualisiert am 19. Dezember 2012 Bei der AG müssen die Aktien mind. einen Nominalwert von CHF 0.01 (also 1 Rappen) aufweisen. D.h. wenn Sie ein Aktienkapital von CHF 100’000.- haben können Sie dieses in max. 10’000’000 Aktien (zu je CHF 0.01 ) aufteilen. mehr…

Was ist die beste Aufteilung des Stammkapitals?

Bei der GmbH müssen die Stammanteile mind. einen Nominalwert von CHF 100.- aufweisen. D.h. wenn Sie ein Stammkapital von CHF 20’000.- haben können Sie dieses in max. 200 Stammanteile (zu je CHF 100.- ) aufteilen. mehr…

Firmenneugründungen im Juli 2012 im Vormonats- und Vorjahresvergleich

Schweizweit wurden im Juli 2012 mit 3‘626 Handelsregisterneueinträgen 116 Firmen weniger gegründet als im Vormonat Juni mit 3‘742, was einer negativen relativen Entwicklung von 3.1% gleichkommt. Nach der positiven Kehrtwende im Juni sind bereits wieder leicht negative Entwicklungstendenzen zu notieren. mehr…

Anhang (Der Businessplan)

Der Anhang enthält verschiedenste Informationen, die die Angaben im Businessplan ergänzen. Dadurch kann der Businessplan konkretisiert werden und detailliert aufgezeigt werden, was genau geplant ist. Im Anhang sind alle Informationen enthalten die nicht zur Bilanz gehören. mehr…

Liquiditätsplan (Der Businessplan)

Nachdem der langfristige Finanzierungsbedarf aufgezeichnet worden ist, gilt es noch den kurzfristigen Finanzbedarf zu bestimmen. Denn viele Jungunternehmen scheitern nicht am fehlenden Kundenbedürfnis oder an ungenügender Langzeitplanung sondern an einem Liquiditätsengpass. Gute Auftragsbestände bringen Ihnen wenig, wenn Sie die fälligen Rechnungen und Löhne nicht bezahlen können. Deshalb sollte ein Liquiditätsplan erstellt werden. mehr…

Plan-Kapitalflussrechnung (Der Businessplan)

Die Plan-Kapitalflussrechnung, auch Mittelflussrechnung genannt, erklärt den Umfang und die Gründe von Mittelzu- und Mittelabflüssen einer Periode. Die Kapitalflussrechnung eignet sich besonders gut für die Darstellung der finanziellen Konsequenzen von geplanten Investitions- und Finanzierungsvorgängen einer Unternehmung. mehr…

Aktionärbindungsverträge (ABV)

Bei Startups hat die Einbindung der Gesellschafter in das Unternehmen grosse Bedeutung. Bei personalistisch ausgestalteten Gesellschaftsformen können im Gesellschaftsvertrag verschiedene Pflichten der Gesellschafter vereinbart werden. mehr…

Hat der Inhaber einer Einzelfirma im Kanton Zürich Anspruch auf Kinderzulagen?

Der Inhaber einer Einzelfirma hat im Kanton Zürich keinen Anspruch auf Kinderzulagen. mehr…

Was kann als Sacheinlage für die Gründung einer Kapitalgesellschaft verwendet werden?

Von einer Sacheinlagegründung spricht man, wenn bei der Gründung einer AG oder GmbH das Kapital nicht mit Geld einbezahlt wird. Stattdessen wird das Kapital durch das Einbringen von Vermögenswerten liberiert. Die Vermögenswerte müssen jedoch gewisse Kriterien erfüllen. mehr…

Fremdsprachige Dokumente für das Handelsregisteramt: Übersetzung

Wie ist mit fremdsprachigen Dokumenten, die für das Handelsregisteramt bestimmt sind, zu verfahren? Unterliegen diese einer Übersetzung resp. wer ist befähigt die Übersetzung vorzunehmen? Der vorliegende Beitrag gibt Antwort.   mehr…

E-Mail-Kampagnen als erfolgreiches Marketinginstrument

E-Mail-Versände sind ein wichtiges Marketinginstrument, um Ihr Start-up bekannt zu machen. Wer Erfolg haben will, sollte jedoch einige Faktoren berücksichtigen. Erfahren Sie in fünf Schritten, wie Sie professionelles E-Mail-Marketing betreiben. mehr…

Zürich verliert für Firmengründer an Attraktivität

In der Schweiz sind die Voraussetzungen für Firmengründer nach wie vor gut. Die Zahl der Neueintragungen betrug im ersten Semester des laufenden Jahrs 20‘015 gegenüber 20‘207 im ersten Halbjahr 2011. Das entspricht zwar einem Rückgang von 1 Prozent. mehr…

Beglaubigung in Österreich

Wie genau ist die Regelung bezüglich Beglaubigungen in Österreich? Der folgende Beitrag gibt Antwort.   mehr…