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Startups.ch - Blog

Unsere Juristen, Treuhänder und Berater kennen Ihre Anliegen aus zahlreichen persönlichen Beratungsgesprächen. Antworten zu den gängigsten Fragen finden Sie auf unserem Blog.
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Firmenneugründungen im August 2012 im Vergleich zum Vormonat und zum Vorjahr

Im August 2012 musste im Vergleich zum Vormonat eine starke Abnahme der Anzahl an Handelsregisterneueinträgen registriert werden. Wurden im Vormonat Juli noch 3‘626 Firmen neu gegründet, waren es im August nur deren 2‘590. mehr…

Privilegierte Besteuerung von Dividenden

Wenn Kapitalgesellschaften (GmbH und AG) Gewinne als Dividende ausschütten so kommt es zu einer Doppelbesteuerung. Denn das Unternehmen bezahlt Steuern auf den Gewinn und der Inhaber bezahlt Steuern auf die erhaltene Dividende. mehr…

Kantonale Unterschiede bei den Unternehmenssteuern

Eine Studie des Freiburger Steuerrechtsprofessor und Rechtsanwalt Pascal Hinny zeigt die Unterschiede bei der aktuellen Steuerbelastung in verschiedenen Kantonen auf. Die folgende Übersicht zeigt die effektive Belastung der Unternehmenssteuern in den Hauptorten der verschiedenen Kantone. mehr…

Zweckumschreibung bei der Einzelfirma

Bei der Zweckumschreibung von Einzelunternehmen wird of versucht, den gleichen Inhalt wie bei Kapitalgesellschaften (GmbH/ AG) vorzusehen, was aber der Rechtsnatur von Einzelunternehmen widerspricht. mehr…

Kann sich eine bevormundete Person im Handelsregister eintragen lassen?

Auf die Frage ob sich eine bevormundete Person im Handelsregister eintragen lassen kann, gibt der folgende Beitrag Antwort.   mehr…

Kann sich eine unmündige Person im Handelsregister eintragen lassen?

Die Frage ob sich eine unmündige Person im Handelsregister eintragen lassen kann, wird im vorliegenden Beitrag beantwortet.   mehr…

Die Kosten bei der Behebung des Organisationsmangels

aktualisiert am 19. Dezember 2012 Die Kosten aller vom Gericht angeordneten Massnahmen sind grundsätzlich von der Gesellschaft zu übernehmen. Selbst wenn die betroffene Rechtseinheit einen bestehenden Organisationsmangel beseitigt hat, dies aber erst nach der Einleitung des gerichtlichen Verfahrens, wird sie kostenpflichtig. mehr…

Der Organisationsmangel bei der juristischen Person

Seit dem 1. Januar 2008 ist die Grundlage des Verfahrens zur Beseitigung von Organisationsmängeln im OR (Art. 731b und Art. 941a OR) geregelt. Am 1. Januar 2012 trat ausserdem der präzisierte Art. 154 HRegV in Kraft. Dieser zeigt das Verfahren bei einem Organisationsmangel genau auf: mehr…

Checkliste (Der Businessplan)

In der folgenden Übersicht sehen Sie zusammenfassend, wie der Business-Plan aufgebaut ist und was die einzelnen Punkte beinhalten. mehr…

Finanzierung (Der Businessplan)

In diesem Kapitel geben wir Ihnen Ratschläge, worauf Sie bei einem Finanzierungsgesuch zuhanden des künftigen Kapitalgebers achten sollten und wie Sie die finanziellen Belange Ihrer Unternehmung planen und präsentieren können. mehr…

Was ist die beste Aufteilung des Aktienkapitals?

aktualisiert am 19. Dezember 2012 Bei der AG müssen die Aktien mind. einen Nominalwert von CHF 0.01 (also 1 Rappen) aufweisen. D.h. wenn Sie ein Aktienkapital von CHF 100’000.- haben können Sie dieses in max. 10’000’000 Aktien (zu je CHF 0.01 ) aufteilen. mehr…

Was ist die beste Aufteilung des Stammkapitals?

Bei der GmbH müssen die Stammanteile mind. einen Nominalwert von CHF 100.- aufweisen. D.h. wenn Sie ein Stammkapital von CHF 20’000.- haben können Sie dieses in max. 200 Stammanteile (zu je CHF 100.- ) aufteilen. mehr…

Firmenneugründungen im Juli 2012 im Vormonats- und Vorjahresvergleich

Schweizweit wurden im Juli 2012 mit 3‘626 Handelsregisterneueinträgen 116 Firmen weniger gegründet als im Vormonat Juni mit 3‘742, was einer negativen relativen Entwicklung von 3.1% gleichkommt. Nach der positiven Kehrtwende im Juni sind bereits wieder leicht negative Entwicklungstendenzen zu notieren. mehr…

Anhang (Der Businessplan)

Der Anhang enthält verschiedenste Informationen, die die Angaben im Businessplan ergänzen. Dadurch kann der Businessplan konkretisiert werden und detailliert aufgezeigt werden, was genau geplant ist. Im Anhang sind alle Informationen enthalten die nicht zur Bilanz gehören. mehr…

Liquiditätsplan (Der Businessplan)

Nachdem der langfristige Finanzierungsbedarf aufgezeichnet worden ist, gilt es noch den kurzfristigen Finanzbedarf zu bestimmen. Denn viele Jungunternehmen scheitern nicht am fehlenden Kundenbedürfnis oder an ungenügender Langzeitplanung sondern an einem Liquiditätsengpass. Gute Auftragsbestände bringen Ihnen wenig, wenn Sie die fälligen Rechnungen und Löhne nicht bezahlen können. Deshalb sollte ein Liquiditätsplan erstellt werden. mehr…