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Das ABC für Startups

Accelerator, Business Angel und Unicorn – Jungunternehmer sprechen ihre ganz eigene Sprache. Mit dem ABC für Startups können auch Sie in der Gründerszene mitreden.

A wie „Accelerator“

Ein „Accelerator“ ist ein Programm für Unternehmensgründer, welches die Entwicklung ihres Startups beflügeln soll. Neben Schulungen und Weiterbildungen finden als Teil des Programms meist auch Kennenlernanlässe statt, bei denen Jungunternehmer Investoren, potenziellen Geschäftspartnern und Branchenkennern vorgestellt werden.

B wie „Business Angel”

„Business Angels“ oder „Angel Investors“ sind Geldgeber, die sich bereits in der Ideenfindungsphase an Unternehmen beteiligen. Sie stellen jungen Startups Risikokapital zur Verfügung und versuchen ihnen mit wertvollen Tipps zum Durchbruch zu verhelfen. Anders als etwa Venture Capitalists stellen Business Angels ihren Schützlingen nicht nur ihre finanziellen Mittel, sondern auch ihr Wissen und Netzwerk zur Verfügung.

C wie „Crowdinvesting“

Ähnlich wie beim „Crowdfunding“ wird beim „Crowdinvesting“ Kapital von mehreren kleinen Investoren eingeholt – allerdings erhalten die Investoren hier Unternehmensanteile (i.d.R. Aktien) als Gegenleistung. Das „Crowdinvesting“ ist nur eine vieler Finanzierungsformen.

D wie „Due Dilligence“

Bei der „Due Dilligence“ handelt es sich um die detaillierte Prüfung und Bewertung eines Investitions- oder Kaufobjekts. Wer ein Unternehmen oder dessen Aktien erwirbt, will wissen auf was er sich einlässt. Durch eine sorgfältige Due Dilligence Prüfung kann das Investitions- und Ausfallrisiko minimiert werden.

E wie „Einhorn“

Ein „Einhorn“ oder „Unicorn“ ist ein Startup, das bereits vor dem Börsengang mindestens eine Milliarde US-Dollar wert ist.

F wie „First Mover Advantage“

Als First Mover Advantage wird der Vorteil bezeichnet, den ein Unternehmen dadurch erlangen kann, als erstes mit einem neuen Produkt in den Markt einzutreten. Ein First Mover Advantage kann durch eine Produktinnovation oder durch die Einführung eines bereits etablierten Produkts an einem neuen Markt erreicht werden.

G wie „Growth Hacking“

„Growth Hacking“ ist eine Marketing-Technik, bei der durch Kreativität, analytisches Denken und den gezielten Einsatz der sozialen Medien die Bekanntheit eines Startups gesteigert und der Absatz von Produkten erhöht werden soll.

I wie „Initial Public Offering“

Als „Initial Public Offering“ wird der erstmalige Börsengang eines Unternehmens bezeichnet. Entgegen der weitläufigen Meinung gehen die wenigsten Gründer mit ihrem Startup an die Börse. Weitaus häufiger wird dieses an ein anderes Unternehmen verkauft.

M wie „Minimum Viable Product“

Hierbei handelt es sich um ein Produkt, dass lediglich den Mindestanforderungen der Zielgruppe entspricht. Ziel ist es durch Analyse der Kundenreaktionen auf das „Minimal überlebensfähige Produkt“ ein Produkt zu entwickeln, welches optimal auf die Zielgruppenbedürfnisse zugeschnitten ist.

P wie „Pitch“

Beim „Pitch“ handelt es sich um eine kurze Präsentation des Geschäftskonzepts. Durch den „Pitch“ sollen Investoren und Geschäftspartner überzeugt werden ihre finanziellen Mittel einem Startup zur Verfügung zu stellen.

S wie „Sweat Equity“

Die Gründung eines Startups erfordert nicht nur erhebliche finanzielle Mittel, sondern auch viel Zeit und Energie. Der Ausdruck „Sweat Equity“ bezeichnet den Einsatz eines Gründers für sein Jungunternehmen: lange Arbeitszeiten, Engagement etc.

T wie „Term Sheet“

Ein sogenanntes „Term Sheet“ hält unverbindlich die Bedingungen für eine Investition fest. Es bildet die Basis für einen späteren Vertrag.

U wie „USP“

Als „Unique Selling Proposition“ oder kurz „USP“ wird diejenige Eigenschaft eines Startups bezeichnet, welches dieses von seinen Konkurrenten abhebt. Um erfolgreich zu sein, muss ein Jungunternehmen aus der Masse hervorstechen. Wer ein Unternehmen gründen will braucht also einen „USP“.

V wie „Venture Capital“

„Venture Capital“ oder „Wagniskapital“ ist ausserbörsliches Kapital, das Beteiligungsgesellschaften zur Finanzierung besonders riskanter Unternehmen verwenden. Ganz nach dem Motto „High Risk, High Reward“ profitieren Venture Capitalists massgeblich bei Erfolg eines Startups, sie tragen aber auch ein grosses Ausfallrisiko.

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