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5 Geschäftsideen für die Corona-Krise

Viele Geschäfte mussten infolge der Massnahmen des Bundes zur Bekämpfung des Coronavirus ihren Betrieb einstellen. Um ihr überleben zu sichern, haben sie kurzerhand ihr Geschäftsmodell angepasst. Denn die Not macht bekanntlich erfinderisch.

Wegen der vom Bund ausgerufenen «ausserordentlichen Lage» zur Bekämpfung des Coronavirus, mussten viele Geschäfte den Betrieb einstellen. Damit der Shutdown nicht zum finanziellen Ruin führt, haben viele Unternehmen neue Wege gefunden Geld zu verdienen. Denn die Not macht bekanntlich erfinderisch.

Fit bleiben mit Onlinekursen

Von der Schliessung betroffen sind auch Fitness- und Tanzstudios. Das ist nicht nur für die betroffenen Betriebe selbst, sondern auch für die Kunden tragisch. Denn gerade jetzt wo man gezwungen ist zuhause zu bleiben, ist die Versuchung zum Essen besonders gross. Damit sich ihre Kunden nicht endgültig von der Sommerfigur verabschieden müssen, bieten verschiedene Studios Onlinekurse an. In Live-Sessions motivieren die Instruktoren zum Schwitzen.

Zürcher Geschnetzeltes To-Go

Viele Restaurants und Lokale bieten aufgrund der besonderen Lage einen Take-Away oder Lieferservice an. Selbst Traditionsbetriebe haben sich den Umständen angepasst. Das Essen kann telefonisch oder online bestellt und vor Ort abgeholt oder nach Hause geliefert werden. Durch das Bezahlen mittels kontaktloser Kreditkarten oder Onlineüberweisungen via Twint wird zudem das Ansteckungsrisiko minimiert.

Mit dem Onlineshop zum Erfolg

Auch Künstler sind von den Massnahmen im Kampf gegen das Coronavirus stark betroffen und haben neue Geschäftsideen entwickelt. Während Sänger und Tänzer mit Videos und Onlinestreams ihre Fans unterhalten, haben andere kurzerhand einen Onlineshop auf die Beine gestellt. Durch diesen können Zeichnungen und andere Kunstwerke erworben werden, die einem in diesen Zeiten ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Verschiedene Internetdienstleister bieten die Möglichkeit zu vergünstigten Konditionen Webseiten oder Onlineshops zu erstellen, um kleine Geschäfte zu unterstützen. Bei Jimdo etwa zahlt man im Moment nur einen symbolischen Euro im Monat für den Onlineshop.

Kunst im Wohnzimmer

Um die Langeweile während des Shutdowns zu lindern sind auch Museen und Kunsthäuser kreativ geworden. Wer von Netflix und Co. genug hat, kann sich lokale Kunst online anschauen. Manche Museen haben ganze Ausstellungen digitalisiert, andere wiederum bieten eGuides und 360°-Ansichten mit denen die Werke bestaunt werden können. Das Kunsthaus Baselland führt Besucher neuerdings sogar jeden Dienstag mittels eines Livestreams durch die Ausstellungen.

Weiter wie gewohnt mit Webinaren

Einige Unternehmen haben in der Krise kurzerhand ihre normale Geschäftstätigkeit ins Internet verlagert. Mit Webinaren statt Kursen wird der Betrieb aufrecht erhalten. So werden etwa Mal- oder Schminkworkshops via Livestream angeboten, um die Zeit zu füllen. Auch STARTUPS.CH unterstützt seine Kunden online und hat Webinare zum Thema Firmengründung lanciert.

Sind Sie betroffen? Wir stehen unter der E-Mail help@startups.ch mit Rat und Tat bei Seite.

Haben Sie eine innovative Geschäftsidee, die Sie gerne umsetzen möchten? Die Experten von STARTUPS.CH stehen Ihnen gerne zur Verfügung und begleiten Sie in berufliche Selbständigkeit.

» Webinare» Online gründen

Wollen Sie eine Firma gründen? STARTUPS.CH ist der Schweizer Marktleader im Bereich Firmengründungen. Wir bieten Neugründern eine persönliche Beratung vor Ort, Businessplanberatung und eine professionelle Online-Gründungsplattform.

Erfahren Sie hier 9 Gründe warum Sie Ihre Firmengründung über STARTUPS.CH realisieren sollten.

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