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Unsere Juristen, Treuhänder und Berater kennen Ihre Anliegen aus zahlreichen persönlichen Beratungsgesprächen. Antworten zu den gängigsten Fragen finden Sie auf unserem Blog.
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Tag-along und Drag-along Verkaufsrechte: Wo liegt der Unterschied?

Tag-along und Drag-along Klauseln können von Aktionären in einem Aktionärbindungsvertrag vereinbart werden. Es handelt sich dabei um Mitverkaufsrechte (Tag-along) und Mitverkaufspflichten (Drag-along) im Zusammenhang mit dem Verkauf von Aktien. mehr

Vorhandrecht und Vorkaufsrecht: Wo liegt der Unterschied?

Eine Unterscheidung zwischen Vorhandrecht und Vorkaufsrecht ist nicht ganz einfach. Ein Vorhandfall tritt bereits ein, wenn der Aktionär beabsichtigt seine Aktien zu veräussern (Veräusserungsabsicht). Ein Vorkaufsfall tritt dagegen ein, wenn die Aktien an einen Dritten verkauft werden oder ein Kaufvertrag mit einem Dritten abgeschlossen wurde. mehr

Die Form von Aktionärbindungsverträgen: Muss ein ABV schriftlich sein?

Bei Aktionärbindungsverträgen (ABV) gilt grundsätzlich die Formfreiheit.  Nur schon aus Beweisgründen sollte man aber wenigstens einen schriftlichen Vertrag aufsetzen. Zusätzlich gibt es spezielle Formvorschriften zu beachten, wenn man gewisse Vertragsbestimmungen vereinbaren möchte. mehr

Der Anspruch auf einen Verwaltungsratssitz im Aktionärbindungsvertrag

Das Recht auf einen Verwaltungsratssitz steht nicht allen Aktionärsgruppen offen. Mit einem Aktionärbindungsvertrag können sich aber auch kleine Aktionärsgruppen einen solchen Anspruch auf einen Verwaltungsratssitz sichern. mehr

Die Stimmrechtsbindung im Aktionärbindungsvertrag – Was sollte man beachten?

Mit der Stimmrechtsbindung im Aktionärbindungsvertrag (ABV) will man das Stimmverhalten der beteiligten Aktionäre in der Generalversammlung regeln und vereinheitlichen. Damit können auch Minderheitsaktionäre ihrer Stimme ein Gewicht verleihen und ihre Interessen effektiv vertreten. mehr

Die Dauer von Aktionärbindungsverträgen – Was ist gesetzlich möglich?

Die Dauer von Aktionärbindungsverträgen (ABV) ist gesetzlich nicht vorgeschrieben. Sie können auf einen bestimmten Zeitpunkt, aber auch auf eine unbestimmte Dauer hin abgeschlossen werden. Ein Vertrag auf ewige Dauer ist jedoch gesetzlich nicht erlaubt. mehr

Der typische Inhalt eines Aktionärbindungsvertrages und die Grenzen

Typische Inhalte von Aktionärbindungsverträgen (ABV) sind Veräusserungsbeschränkungen und Erwerbsberechtigungen sowie Stimmbindungen. Dazu werden in einem ABV häufig Kaufrechte, Vorkaufsrechte und Vorhandrechte zwischen den Aktionären vereinbart. Ein ABV enthält aber auch eine Reihe von wichtigen allgemeinen Klauseln. mehr

Der Aktionärbindungsvertrag in einer Aktiengesellschaft

Das Obligationenrecht kennt für die Aktiengesellschaft nur eine einzige Pflicht. Dies ist die Liberierungspflicht. Mit einem Aktionärbindungsvertrag können die Aktionäre unter sich allerdings weitere Pflichten vereinbaren. mehr

Selbständig werden: Alleine oder mit einem Geschäftspartner?

Selbständig werden ist der Traum vieler Personen. Wird die Selbständigkeit gewagt, so stellt sich die Frage, ob dies alleine oder mit einem Geschäftspartner gemacht werden soll. Antworten darauf in unserem Blog. mehr

Wechsel von Aktien – der Aktionärbindungsvertrag

Der Wechsel von Aktien kann mit einem Aktionärbindungsvertrag geregelt werden. Aktionärbindungsverträge unterstehen dabei dem Recht der einfachen Gesellschaft. mehr

Aktionärbindungsverträge (ABV)

Bei Startups hat die Einbindung der Gesellschafter in das Unternehmen grosse Bedeutung. Bei personalistisch ausgestalteten Gesellschaftsformen können im Gesellschaftsvertrag verschiedene Pflichten der Gesellschafter vereinbart werden. mehr

Was lässt sich mittels Aktionärbindungsverträgen regeln?

Der Aktionär hat gegenüber der Gesellschaft grundsätzlich nur die Pflicht zur Liberierung seiner Kapitaleinlage (vgl. OR 680 I). Weitergehende Pflichten unter den Aktionären können auf vertraglicher Ebene, mittels sog. Aktionärbindungsverträgen, geregelt werden. mehr

Einführung von weiteren Aktionärspflichten

Nach OR 680 I können Aktionäre statutarisch nicht dazu verpflichtet werden, mehr als ihre Liberierungspflicht bezüglich den von ihnen gehaltenen Aktien zu erfüllen. Im klassischen Aktienrecht fehlen weitere Aktionärspflichten. mehr

Stimmrechtsaktien / Gründung einer Schweizer Aktiengesellschaft (AG) mit Stimmrechtsaktien

Wir haben an dieser Stelle bereits einmal erläutert, dass eine AG grundsätzlich Inhaber- oder Namenaktien ausgeben kann. Nun kommen wir zu einer weiteren Aktienart: Die Stimmrechtsaktie nach Art. 693 OR. mehr

Aktionärbindungsvertrag – Ein Mittel für personenbezogene Aktiengesellschaften

Das Schweizerische Aktienrecht kennt nur eine Pflicht des Aktionärs: Die Liberierungspflicht (vgl. Beitrag zu den Pflichten eines Aktionärs ). Weitere Verpflichtungen, wie z.B. Treuepflichten, Konkurrenzverbote oder Vorkaufsrechte ergeben sich nicht aus dem Gesetz und können auch nicht in den Statuten fixiert werden. Gerade in personenbezogenen Aktiengesellschaften mit nur wenigen Aktionären ist dies aber unbefriedigend. Schliesslich will […] mehr